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Wissenswertes rundum den Müritz-Nationalpark

Das Land der 1000 Seen ist zu allen Jahreszeiten ein Erlebnis. Fernab der täglichen Hektik sind Stille, Weite, Ursprünglichkeit die Kostbarkeiten der Region. Die urigen Wälder und Seen, die weiten Wiesen, die Moore und die Weite der Landschaft mit ihren sanften Hügeln, geformt vor über 10000 Jahren durch die Urkräfte der Eiszeit lassen die Kraft und auch die Bizarrheit der Natur spüren.

Im Müritz-Nationalpark liegen allein 107 Gewässer mit einer Größe von mehr als einem Hektar und ist eine der reizvollsten Landschaften. Hier befinden sich das Quellgebiet der Havel und ihr an eine Perlenkette erinnernder Oberlauf. Quellen sind im Müritz-Nationalpark oft ganze Seen – oder wie bei der Havel sumpfige Stellen, an denen das Grundwasser an die Oberfläche tritt. Das Ostufer der Müritz gehört in einem 500 Meter breiten und zehn Kilometer langen Abschnitt zum Schutzgebiet.

Sie finden hier imposante Buchen, das selten gewordene Wollgras, wild wachsende Orchideen, fleischfressende Pflanzen wie Sonnentau und Fettkraut oder die Seerosenparadiese auf den Seen. Mal Stille und mal Vogelgezwitscher – die Sinne schwelgen, durch die Nüstern weht klare und saubere Luft. Hier brüten See- und Fischadler, rasten im Herbst Tausende Kraniche und blühen im Sommer seltene Orchideen. Das Knarren der alten Eichen, der Ruf der Rohrdommel, das Sirren der Libellen, das Liebeskonzert der Moorfrösche oder der Ruf der Kraniche untermalt vom herbstlichen Röhren der Rothirsche strahlen Ursprünglichkeit aus. Im Rauschen der wogenden Schilfmeere oder im Flüstern des Windes in den Ästen von Jahrhunderte alten Bäumen kann der Besucher Natur hautnah erleben. Eins sein mit der Ursprünglichkeit.

Fotofreunde

Der Fotofreund findet eine Fülle von Motiven. Große Wälder, verzauberte Moore, Wiesen und unzählige große und kleine idyllische gelegene Seen,  die Augen der Landschaft im Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte. Sie laden den Besucher ein, auf romantischen Wegen zu träumen, in einer einzigartige Welt  eintauchen und in freier Natur die Seele baumeln  lassen.

Natur erleben

Wenn der Frühlingswald mit seinen hellgrünen Blättern an den Laubbäumen erwacht, die Buschwindröschen im lauen Wind tanzen und dutzende Singvögel zwitschern, heißt es Eintauchen in ein Stück Natur die es in sich hat.

Gerade im Sommer ist der schattige Wald mit seiner sauberen, klaren Luft ein erfrischender Ort der Erholung. Kennen Sie das erquickende Gefühl in einem Waldsee zu baden oder bei einer Kanutour vom schillernden Eisvogel begleitet zu werden?

Den Wohlgeruch im Herbst nach Holz, Moos, Pilzen und Erde lässt uns bei einer Wanderung oder Radtour den Wald in vollen Zügen genießen. Besonders aktiv werden zu dieser Zeit auch viele Tiere, wie die Brunft der Rot- und Damhirsche oder das Sammeln tausender Kraniche hier im Nationalpark.

Die Stille des Waldes können wir besonders im verschneiten Winterwald bei klarer, kalter Luft und strahlend blauem Himmel genießen. Aber ist der Wald wirklich so still? Beim Spaziergang durch den blattlosen Wald kann man viele Fotomotive der unterschiedlichsten Flora und Fauna finden.